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Uganda ist wesentlich grüner und somit "lieblicher" als das
übrige Ostafrika. In den letzten Jahren hat sich das Land zudem
politisch weitgehend stabilisiert und ökologisch gut erholt.
Es ist auf der ausgewählten Route sicher zu bereisen und ermöglicht
faszinierende Tierbeobachtungen.
Unvergesslich für jeden Tierfreund und Afrika Fan sind
Begegnungen mit Gorillas und Schimpansen,
die an Menschen gewöhnt wurden. Prächtige Riesenwaldschweine und
scheue
Schuhschnäbel (Murchison Falls), die in
anderen Ländern
kaum beobachtet werden können, sind in Uganda regelmäßig
zu sehen. Andere typische Vertreter der Tierwelt Ugandas sind
die Rothschildgiraffe (Murchison Falls) und
die Uganda-Kob, eine
Moorantilope. Daneben gibt es reichlich Flusspferde und Elefanten
im Queen-Elizabeth-Nationalpark, sowie Wasserböcke,
Impalas, Dikdiks und die reichhaltige Palette der ostafrikanischen
Kleintierwelt.
Nicht zu vergessen die annähernd 1.000 Vogelarten, die in
Uganda registriert wurden. Die Safari ist äußerst
abwechslungsreich. Neben Pirschfahrten im Geländewagen
gibt es Fußsafaris und Bootsausflüge.
Als Zusatzausflug
von Entebe aus ist Ngamba Island im Victoria-See zu empfehlen.
Seit einigen Jahren bekommen aus der Gefangenschaft befreite
Schimpansen in Ost- und Zentralafrika eine neue Chance. In
Uganda haben sie eine eigene Insel, auf der sie betreut werden.
Täglich
kommen Besucher vom Festland zu dem Projekt, das von dem Jane
Godall Institut und einigen anderen Naturschutzorganisationen
betreut wird. Vier komfortable Hauszelte stehen Gästen
für Übernachtungen
zur Verfügung. Wer bestimmte Impfungen vorweisen kann,
darf mit den Jungtieren in den Wald ziehen. |